Auftaktveranstaltung zum Wissenschaftsjahr 2025: Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke als Experte auf dem Podium

Foto: Hans-Joachim Rickel, BMBF

Zum Auftakt des Wissenschaftsjahres 2025 „Zukunftsenergie“ diskutierte Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke im Berliner Futurium die Herausforderungen des Klimajournalismus und die Rolle sozialer Medien in der Wissenschaftskommunikation.

Am 01. April eröffnete Cem Özdemir, Bundesminister für Bildung und Forschung, in Berlin das Wissenschaftsjahr 2025, das unter dem Leitthema „Zukunftsenergie“ steht.Im Rahmen der feierlichen Auftaktveranstaltung, an der rund 280 Gäste teilnahmen, diskutierten Expertinnen und Experten in zwei Panelrunden zentrale Fragestellungen zu zukünftigen Energiequellen und deren gesellschaftlichen Implikationen.

Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke war als Experte für Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsjournalismus auf dem Podium vertreten. In der Diskussionsrunde „Visionen und Herausforderungen“ sprach er über die Herausforderungen eines qualitätsorientierten Klimajournalismus und analysierte die Potenziale sowie Risiken sozialer Medien für die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse an eine breite Öffentlichkeit.

Sein Beitrag knüpfte unmittelbar an das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt „Wissenschaftliche Expert:innen zwischen Kern und Peripherie des (Wissenschafts-)Journalismus“ an, das er derzeit am IKM leitet. Gemeinsam mit dem Projektmitarbeiter Marc Tietjen untersucht er, welche wissenschaftlichen Expert:innen in der medialen Berichterstattung über fossile Energieträger und Klimawandel berücksichtigt werden und welche Strategien Forschende im Umgang mit Anfragen unterschiedlicher Medienformate verfolgen.

Eine Aufzeichnung der Eröffnungsveranstaltung zum Wissenschaftsjahr 2025 ist in der BMBF-Mediathek abrufbar.